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www.muellermugge.allerseits.de

www.rocket-liveband.de

www.sfa.allerseits.de

1976 - Gründung der Band ROCKET, es folgten zahlreiche Auftritte bis in die Gegenwart.

1990er Aufbau eines kleinen Studios für eigene Produktionen.

2001 - Arbeit an Kinderliedern und Vertonung von Märchen, welche nicht nur Kindern vorbehalten sind. Studioaufnahmen für regionale Theatervorstellungen.

2004 - Die Maxi-Single "Rien ne va plus " mit drei deutschen Pop -Rock-Songs und eine "unplugged - Version" entsteht. Zwei Texte stammen vom langjährigen Musikerfreund und Bandkollegen Matthias Moschke. Das Materia wurde im "Wintoch"-Studio Berlin (Hans die Geige) eingespielt.

2005 - Vereinslied vom TSV Stahl Riesa wird als Auftragsarbeit eingespielt. Es entstehen einige weitere Songs deren Veröffentlichung noch bevor steht.

2006 - Arbeit mit den Lyrics von Monika Kahle

2009 - Es enstehen einige kleinere Videoclips für Band-Demos und der Märchen-Rap "Hänsel und Gretel" wird auf YouTube veröffentlicht.

2010 - Studioaufnahmen in Hamburg für das aktuelle Album der dienstältesten Rockband Deutschlands, "The Rattles 50".
  

dem Publikum. So die beiden
Freundinnen Sylvana Pletschke
und Roswitha Riedel aus dem Ha-
selbachtal: „Wir kennen die beiden
Musiker schon viele Jahre, und fin-
den solche Abende einfach genial",
Ein anderer Gast aus Dresden, Ralf
Schykowski, meinte: „Da kommen
positive Erinnerungen an die eige-
ne Jugend auf!"

Das richtige Erfolgsrezept

So ging eine sehr entspannte und
von Künstlern und Zuhörern bei-
derseitig aufgelockerte Rocknacht
zu Ende. Die beiden Kulturmüller
schwärmten jedenfalls im Nachhi-
nein: „Das war musikalisch ein ab-
solutes Highlight. So haben sich
unsere Bemühungen auch diesmal
wieder voll gelohnt". Ein Erfolgsre-
zept zwischen freundlicher, guter
Gastronomie in Verbindung mit
anspruchsvoller Kleinkunst scheint
somit ein Kassenschlager zu sein,
der sich weiterhin großer Beliebt-
heit erfreut.

timme zu beherrschen. Trotzdem
blieb er locker genug, um die Songs
glaubwürdig rüberzubringen. Den
Gesichtszügen des .Sängers ent-
sprechend, kam jedes Lächeln der
unterschiedlichsten Liedbeiträge
beim froh gelaunten Publikum bes-
tens an, was Beifall, Kopfnicken
und bejahende Zwischentöne be-
wiesen. Wenn Micha Müller mit
seiner Gitarre, Mundharmonika
und vor allem ausdrucksstarker
Stimme voll los legte, schien er sich
in eine arndere Welt hineinzukata-
pultieren.

Natürlich gebührt auch Thomas
Müller am Keyboard und dem
Dresdner Saxophonisten Thomas
Petz ein großes Kompliment. Was
sie instrumental ohne große Vor-
probe hinlegten, war Livemusik
vom Feinsten. „Für mich ist das
Musizieren mit Micha Müller ein
positiver Auftakt, dem weitere,
Muggen folgen könnten", schätzte
Thomas Petz sachlich ein.
..Ebenso äußerten sich Leute aus

verpflichtet werden, ist eine völlig
voll besetzte Kulturmühle nur die
logische Schlussfolgerung. Denn
beide gehören der Band „Rocket"
an. In den ersten beiden Teilen hör-
te man Oldies und Rock-Klassiker
der sechziger bis neunziger Jahre.
Da fühlte sich das zum größten Teil
reifere Publikum stark an die eige-
ne Jugend erinnert.

Frontmann mit toller Stimme

Bei Frontmann und Liedsänger Mi-
cha Müller ist vom „Älterwerden"
überhaupt nichts zu spüren. Wie
der 41-Jährige ehemalige Welthits
von Bon Jovi, Flade oder Queen ge-
sanglich und instrumental auf der
' Gitarre wiedergab, war äußerst be-
merkenswert. Vor allem in der
stimmlichen Interpretation der ein-
zelnen Superhits beeindruckte und
überraschte Micha Müller sein Pu-
blikum. Fast spielerisch schien er je
nach Charakter des entsprechen-
den Titels die Tonlagen von kratzi-
gen Basstönen bis hinauf zur Kopf-

Konzert. Die Kulturmüller
von Bischheim hatten am
Sohntag zu einer Nacht
des Rockes in historische
Gemäuer eingeladen.

Heiko Schreiber

Bischheim. Dass es die Kulturmüller
Christian Schydlo und Jens Reuter
schon seit gut zwei Jahren verste-
hen, gutklassige kulturelle Abende
der „kleinen Bühne" zu organisie-
ren, hat sich für Kulturinteressierte
schon längst über die Grenzen des
Westlausitzkreises hinaus herum-
gesprochen. So war auch die Frei-
tagabendveranstaltung für alle Be-
teiligte ein voller Erfolg.

Diesmal stand die Kulturmühle
ganz im Zeichen alter Rockklassi-
ker. Wenn dann noch mit Thomas
und Micha Müller zwei profilierte
Musiker der näheren Umgebung

Artikel: "Sächsischen Zeitung" Anfang April 2005

Gute Gastronomie und Rockmusik

(C) 2010 MÜLLERMUGGE